Kein Nachweis, kein Auftrag.
Wenn die CMMC-Klausel in der Ausschreibung steht, ist es fast zu spät.
CMMC 2.0 macht den Nachweis von 110 NIST-SP-800-171-Kontrollen zur Voraussetzung für Aufträge in US-Verteidigungslieferketten. Die Anforderung kaskadiert über Generalunternehmer bis zu Tier-2- und Tier-3-Zulieferern in Deutschland, Österreich und der EU. Ohne Zertifizierung kein Zugang.
Der Zeitdruck ist real: Ab November 2026 reicht für Aufträge mit Controlled Unclassified Information (CUI) die Selbstauskunft nicht mehr aus. Dann wird die Level-2-Zertifizierung durch einen unabhängigen Prüfer (C3PAO) zur Bedingung.
ISEC7 und Kiteworks zeigen in 45 Minuten, worauf es jetzt ankommt.
Das nehmen Sie mit:
- Warum die CMMC-Klausel früher kommt, als die meisten Zulieferer denken, und was passiert, wenn der Nachweis fehlt.
- Welche der 110 Kontrollen den größten Aufwand verursachen und wo der Schutz von CUI beginnt.
- Wie ein realistischer Fahrplan zur Level-2-Zertifizierung aussieht: Zeitrahmen, Kosten und Prüferauswahl.
- Wie das Kiteworks Private Content Network einen großen Teil der CUI-Kontrollen plattformseitig abdeckt.
Partner: Kiteworks
Zielgruppe: Geschäftsführung, CISOs, IT- und Compliance-Verantwortliche bei Verteidigungszulieferern
Sprache: Deutsch
Aufzeichnung: Wird allen Angemeldeten im Nachgang bereitgestellt